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Früher hat Matt Gresham leidenschaftlich gern gesurft und geskatet - heute begeistert der australische Singer/ Songwriter sein Publikum eher auf den Bühnenbrettern mit seinen Liedern, wie er schon während viel beachteten Auftritten beim Nannup Music Festival und dem West Coast Blues And Roots Festival sowie seiner gefeierten Performance auf dem amerikanischen SXSW Festival Anfang dieses Jahres unter Beweis gestellt hat. Nachdem er kürzlich mit seiner Debütsingle „Small Voices“ erfolgreich den Sprung nach Europa vollzog, arbeitet der Sunnyboy aus Down Under momentan auf Hochtouren an seinem im Frühjahr 2017 folgenden Debütalbum!

Mit seinem Track „Whiskey“ war Gresham 2014 bereits für einen WAM-Award (West Australian Music) in der Kategorie „Song Of The Year“ nominiert; mit seiner von Scott Horscroft produzierten und gemeinsam mit Jaymes Young (London Grammar) geschriebenen Single „Small Voices“ macht er nun den nächsten Schritt in seiner musikalischen Entwicklung: Die sanften Töne seiner Akustikgitarre setzen seine soulige Tenor-Stimme perfekt in Szene und überzeugen so nicht nur jene Hörer, die ihrerseits (genau so wie er) mit den tiefenentspannten Vibes von Ikonen wie Ben Harper, Bob Dylan oder Paul Simon aufwuchsen. „Später interessierte ich mich dann auch für HipHop, Punk und Acts wie zum Beispiel John Mayer: Künstler, die traditionelle Instrumente auf eine sehr poppige Weise einsetzen und so ihren ganz eigenen Sound kreieren“, und die ihren merklichen Einfluss in Greshams eigenem Songwriting hinterließen. Gresham vermischt Pop, Folk, ein wenig Electronica, jede Menge traditionelle Akustikinstrumente und natürlich seine sofort wieder erkennbare Gänsehautstimme zu einem modernen Hybridsound irgendwo zwischen Jack Garratt und Graham Candy.

So wie in dem elektronisch-perkussiven „Small Voices“, bei dem es um die Familie geht. „Der Text handelt von einem Mann, der im Gefängnis sitzt und seine Tochter vermisst. Der Song könnte aber auch mit der Flucht zurück in die Natur interpretiert werden. Es geht generell um das Vermissen und ums Ausbrechen. Aus dem Knast, aus seinem eigenen Leben oder auch aus dem inneren Kerker, den man sich in seinem eigenen Kopf gebaut hat. Songwriting ist für mich ein wichtiger Heilungsprozess. Meine Musik hilft mir, gewisse Erfahrungen besser zu verarbeiten und negative Emotionen in etwas Positives zu verwandeln. Heute ist es sehr einfach, vor gewissen Dingen im Leben davon zu laufen. In meiner Musik stelle ich mich diesen Dingen.“

Erlebnisse, die sich im kommenden Jahr auch auf Matts noch unbetiteltem Debütalbum wieder finden, für dessen Aufnahme er im September nach Berlin zieht. Nach lehrreichen Songwriter-Zwischenstationen in Los Angeles und London ein weiteres Schaffenskapitel für den Australier. Welche Inspirationen sein neues Leben an der Spree hervorbringen wird, bleibt mit Spannung abzuwarten. Fest steht allerdings jetzt schon das Gast-Feature mit dem New Yorker Rapper Talib Kweli, der auf seine Art ebenfalls zu Greshams großen Idolen zählt. „Ich lasse mich oft von Street Art inspirieren. Und ich habe gehört, dass es in Berlin eine lebhafte Skateboardszene gibt - vielleicht fange ich neben der Musik wieder mit dem Skaten an...“

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